Wunderbare Partner


Nyendo lernen

Soziales Unternehmertum, Entwicklungszusammenarbeit und inter-kulturelle Beziehungen – all dass lernen SchülerInnen mit nyendo! Unsere Organisation begleitet nyendo Schülerfirmen über drei Jahre bei Social Entrepreneurship Projekten. Mit dem erwirtschafteten Erlös werden Partnerschulen in Nairobi/Kenia unterstützt und die Schüler haben die Möglichkeit diese auch einmal zu besuchen.

So sammeln die Schüler in Deutschland (Welt-) wirtschaftliche Erkenntnisse, unternehmerisches Know-how und lernen globales Denken. Mit den Parnterschulen und Partnerunternehmen in Nairobi unterstützen wir Bildung für Kinder sowie Jugendliche und entwickeln Projekte für urbanes Farming, nachhaltige Energieproduktion und Recycling sowie die Aufbereitung von Wasser, um der Armut Herr zu werden. Rund 200 SchülerInnen an 9 Schulen konnten mit ihren Schülerfirmen bereits etwas bewegen! Über 200.000 € Spendengelder haben in den Partnerschulen in Kenia neue Perspektiven geschaffen.



Ubomi ist Xhosa und bedeutet „Leben“. Im Ubomi-Projekthaus bekommen Township-Kinder eine Chance auf (Über-)Leben, ein warmes und gesundes Essen, Hausaufgabenbetreuung und Sprachunterricht, Life Skills-Training sowie Spiel-, Sport und Kreativangebote. In Khayelitsha, dem größten Township Südafrikas,leben etwa eine Million Menschen. Noch immer herrschen – wie in allen Townships – Armut, Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit. Am meisten leiden darunter die Kinder. Für sie kann von Chancengleichheit keine Rede sein. Vielen Kindern mangelt es an elementaren Dingen wie Essen, Schlafplätzen, gesundheitlicher Versorgung und Bildung. Sie sind fast immer auf sich gestellt und verbringen ihre Zeit auf der Straße, einem oft gefährlichem Ort. In Khayelitsha in der Site C, einem Brennpunkt mit vielen Straßenkindern und hoher Jugendkriminalität, eröffneten wir im Januar 2017 das erste Ubomi-Haus. Im Januar 2018 folgte unsere zweite Ubomi-Einrichtung im benachbarten Township Gugulethu. Insgesamt sechzig Kinder und zwanzig Jugendliche haben nun einen Zufluchtsort, in dem sie familiäre Wärme erleben, ihre Fähigkeiten entdecken und so ihre Chance auf eine menschenwürdige Zukunft erhöhen können.



Bildung für Kinder in Afghanistan e.V. Wir sind ein junger, gemeinnütziger Verein mit Sitz in Wolfsburg. Unser Ziel ist es, den Kindern Afghanistans den Schulbesuch zu ermöglichen. Die Mehrheit der in Afghanistan agieren-den Hilfsorganisationen konzentriert sich auf den Norden des Landes, da es im umkämpften Süden meist sehr gefährlich ist. Doch gerade dort benöti-gen die Kinder Hoffnung und Perspektiven. Unsere Unterstützung konzen-triert sich daher auf die südlich von Kabul liegende Provinz Logar. Die prägende Schulzeit, in dem sich der Charakter und das Potenzial eines Kindeswesentlich entfaltet, ist in Afghanistan leider keine Selbstverständ-lichkeit. Doch jedes Kind hat das Recht darauf, Bildung zu erfahren, um sich in dieser Welt zurecht finden zu können. Hierfür setzt sich der Verein ein.



Zu uns kommen Kinder und Jugendliche mit vielen Fragen an das Leben. Werden sich meine Eltern trennen? Warum habe ich diese Krankheit? Warum ist mein Vater gewalttätig? Warum lebe ich nicht bei meinen leiblichen Eltern? Wie sieht wohl das Meer aus? Und ganz allgemein, wer bin ich und wie passe ich in diese Welt. Ohne Frage, häufig kommen die Kinder und Jugendlichen von uns mit zum Teil schwerem Gepäck eines stark belastenden Familiensystems zu uns. Oder es sind Eltern, die sich an uns wenden, die sich keine Ferien leisten können. Jede Reise ist auch immer eine Reise zu sich selbst. Unsere Veranstaltungen und Camps sind ein Ort der Freiheit, sich selbst besser kennenzulernen. Wir lehren die Kunst des Surfens. Wie gelingt es, einen guten Stand zu entwickeln, auf seine innere Stimme zu hören, über Grenzen zu gehen und sich dort seinen Ängsten zu stellen. Und so passiert es, dass Kinder und Jugendliche in kürzester Zeit über sich hinauswachsen. Sie trauen sich, einmal sie selbst zu sein. 




Schülerbistro am Döhrender Turm

Durch die Arbeit im Schübi erhalten die Kinder an drei Nachmittagen in der Woche ein pädagogisches Angebot, das auf christlichen Werten und sozialen Verhaltensweisen basiert. In offenen Angeboten und Gruppenarbeit wird Integration gelebt, Gewalt- und Suchtprävention gefördert und die indivi-duellen Persönlichkeiten der Kinder sowie ihre Sozialkompetenzen gestärkt. Dadurch werden die Kinder an eine sinnvolle und aktive Freizeitgestaltung herangeführt. Sie können ihre kreativen, motorischen und kognitiven Fähigkeiten entwickeln und werden so stark gemacht für den schulischen und außerschulischen Alltag. Unabhängig ihrer sozialen, kulturellen und religiösen Herkunft bietet das Schübi Schülerinnen und Schülern einen Treffpunkt mit offenen und niederschwelligen Angeboten. Gleichzeitig ist das Schübi eine Kontakt- und Anlaufstelle für Kinder, in der Unterstützung, Information, Beratung, Hilfe und Förderung möglich sind. Die Mitarbei-tenden bieten den Kindern neben ständigen Angeboten auch projektorien-tierte, zeitlich befristete oder themenorientierte Aktionen an.

 



Die Henry Maske Stiftung a place for kids wurde 1999 zunächst als gemein-nütziger Verein gegründet. Henry Maske, der mit sieben Jahren zum Boxsport kam, wurde durch ein Umfeld von engen Bezugspersonen geprägt, das ihn von Kindheit an in besonderer Weise unterstützte und ihm den nötigen Halt für seine Karriere aber auch seine persönliche Entwicklung ermöglichte. Er betrachtete es immer „als das Größte Glück seiner Karriere“, durch den Boxsport „nicht nur früh das gefunden zu haben, was ihn begeisterte, sondern auch die Menschen, die ihm halfen, seine Ziele zu verwirklichen“. Seine Stiftung a place for kids hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, denen zu helfen, die dieses Glück nicht haben.   

 




Das soziale Projekt BoraBola. – im übertragenden Sinn Ball, Unterstützung, Gutes tun – brachte Handballbegeisterte Jugendliche aus Deutschland und Südafrika zusammen: Ziel des bundesweiten Wettbewerbs ist es, Ideen zur Entwicklung des Handballs in Südafrika einzureichen – vom Aufbau von Spielfeldern bis hin zum Handballtraining. Integration wurde erlebbar und eine Brücke zwischen den Kulturen geschaffen. Das Ziel des Wettbewerbs ist es junge Leute zu motivieren sozial aktiv zu werden, Integration zu fördern durch interkulturelle Begegnung von Jugendlichen aus Deutschland und Südafrika mit und durch Handball Sozialkompetenzen erlebbar zu machen.   



PLAY HANDBALL ZA ist eine Sport -und Entwicklungsorganisation in Südafrika mit Schwerpunkt auf dem Handballsport. Handball soll als neue Sportart unterstützt und etabliert werden. Besonderer Augenmerk liegt hierbei auf der gemeinsamen Aktivität von Jungs und Mädchen in der Sportart. PLAY HANDBALL ZA begann mit der Idee von Nicola Scholl, einer ehemaligen Spielerin der deutschen Handball-Bundesliga. Nicola erkannte das Potenzial und die Chancen, die Handball den Jugendlichen, speziell Mädchen, in Südafrika bringen würde. Die "neue" Sportart Handball steht für die Stärkung der jungen Frauen und als friedvolles Spiel Menschen jedweder Hautfarbe.



Likoni – Healthcare for all e.V.

Wenn ich mir in Deutschland den Arm breche, mir eine Platzwunde zuziehe oder ein Kind auf die Welt bringe, gehe ich in ein Krankenhaus. Das ist für uns selbstverständlich. Das kostet mich nichts extra. Denn in Deutschland ist eine Krankenversicherung Pflicht. Passieren die gleichen Dinge in Kenia – genauer gesagt in Likoni, einem Vorort der Millionenstadt Mombasa – sieht es schlechter aus. Für viele Behandlungen müssen die Menschen mit einer Fähre nach Mombasa fahren. Man kann sich vorstellen, dass das gerade bei größeren Verletzungen eine schwierige Reise ist. Viele verzichten auch drauf, weil sie sich den Arztbesuch gar nicht leisten können. Denn in Kenia gibt es keine verpflichtende Krankenversicherung. Die Menschen müssen jede Behandlung bezahlen. Dabei können sie sich gerade einmal Essen und ein Dach über dem Kopf leisten.

Deswegen hat der Verein LIKONI - Healtcare for all e.V. in Zusammen-arbeit mit dem afrikanischen Arztes Dr. Cheruiyot ein Krankenhaus eröffnet. Die Idee ist ein Krankenhaus mit allen wichtigen grundlegenden Untersuchungsmöglichkeiten aufzubauen. Des Weiteren werden in diesem Krankenhaus durch deutsche Unterstützung auch arme Familien und Straßenkinder kostenlos behandelt.



Den Wunsch, etwas für die unzähligen Straßenkinder Kenias zu tun. Jeder von uns hatten seinen eigenen Beweggrund dafür, Dennis Mugo z. B. ver-bachte seine eigene Kindheit auf der Straße. Durch Hilfe eines Pastors schaffte er es, die Straße hinter sich zu lassen und sein Leben neu zu formen. Was ihm widerfahren ist, möchte er nun anderen Kindern auch ermöglichen. Wir begannen, Essensausgaben für die Straßenkinder in Mombasa zu organisieren. Dadurch konnten wir das Vertrauen der Kinder und Jugendlichen gewinnen und herausfinden, wie man ihnen am besten helfen könnte. Schnell wurde uns deutlich, dass die Kinder ein Zuhause brauchen, was ihnen Schutz und Sicherheit bietet, in dem sie Liebe und Geborgenheit erfahren, sowie eine schulische Bildung, welche ihnen ermöglicht, später im Leben auf eigenen Beinen zu stehen.

Im Juni 2012 eröffneten wir mit Hilfe von Spenden aus Deutschland das Springs of Hope Kinderheim und nahmen unsere ersten 6 Kinder auf.



Das Waisenheim "Little Angel" liegt in Likoni, einem der ärmeren Stadtteile der kenianischen Küstenstadt Mombasa. Das Heim ist ein Zuhause für 30 Kinder zwischen 2 und 17 Jahren, deren Lebensumstände wir verbessern wollen. Zudem befinden sich auf dem Heimgelände Schulräume, in denen zusätzlich auch den Kindern der Nachbarschaft eine schulische Ausbildung ermöglicht wird. Uns geht es vor allem um Hilfe zur Selbsthilfe. Dabei liegt uns besonders die Bildung der Kinder am Herzen, weil wir den Waisen eine solide Grundlage für ihren späteren Lebensweg mitgeben wollen. Darüber hinaus möchten wir dafür sorgen, dass die Kinder auch nach Verlassen der Schule und des Heimes einen gefestigten Weg gehen. 



Als gemeinnütziger Verein aus Hamburg hat VISIONS FOR CHILDREN es sich zur Aufgabe gemacht, für das Recht von Kindern auf Bildung einzutreten. Damit sie die Chance auf ein selbstbestimmtes und perspektivreiches Leben haben. Der Fokus liegt im Besonderen auf der Förderung von Schulbildung. Dort wo Kriege, bewaffnete Kampfhandlungen oder Naturkatastrophen Schulen zerstört haben, setzt die Hilfe des Vereins an. Er unterstützt den Wiederaufbau, erweitert die Gebäude, richtet Sanitärräume her und stattet die Schulen mit Inventar und Unterrichtsmaterial aus. Die Bemühungen sollen den Kindern einen Schulbesuch ermöglichen oder erleichtern. Jede Schule wird daher sorgfältig ausgewählt und gezielt unterstützt.



“Berlin hilft!” koordiniert die ehrenamtliche Hilfe der Berliner für die Flüchtlinge. Die Website informiert über die (Not-)Unterkünfte in Berlin und soll dazu dienen, gezielt Bedarf zu koordinieren und aufzulisten: Sei es an ehrenamtlichen Helfer/innen, an Sachspenden oder an Lebensmitteln für die Berliner Unterkünfte. Neben einer Übersicht über verschiedene “Berlin hilft”-Initiativen findet ihr hier auch Adressen, Ansprechpartner, Rechtliche Hinweise zu Asylverfahren und andere Hintergrundinforma-tionen.



Der Deutsche Kinderschutzbund versteht sich als Lobby für Kinder. Wir setzen uns für die Rechte aller Kinder und Jugendlichen ein – in Fulda, in Deutschland und auf der ganzen Welt. Wir möchten:

Alle Kinder bei der Bewältigung ihres Schulalltages unterstützen und Inklusion fördern durch schulnahe Angebote wie ein gesundes Frühstück, Mittagessen, Hausaufgabenhilfe und gemeinsame Aktivitäten,  Kindern selbst die Möglichkeit bieten, sich bei Fragen und Problemen schnell, kostenfrei und unbürokratisch Hilfe zu holen.