Wunderbare Partner

Zu uns kommen Kinder und Jugendliche mit vielen Fragen an das Leben. Werden

sich meine Eltern trennen? Warum habe ich diese Krankheit? Warum ist mein Vater gewalttätig? Warum lebe ich nicht bei meinen leiblichen Eltern? Wie sieht wohl das Meer aus? Und ganz allgemein, wer bin ich und wie passe ich in diese Welt. Ohne Frage, häufig kommen die Kinder und Jugendlichen von uns mit zum Teil schwerem Gepäck eines stark belastenden Familiensystems zu uns. Oder es sind Eltern, die sich an uns wenden, die sich keine Ferien leisten können. Jede Reise ist auch immer eine Reise zu sich selbst. Unsere Veranstaltungen und Camps sind ein Ort der Freiheit, sich selbst besser kennenzulernen. Wir lehren die Kunst des Surfens. Wie gelingt es, einen guten Stand zu entwickeln, auf seine innere Stimme zu hören, über Grenzen zu gehen und sich dort seinen Ängsten zu stellen. Und so passiert es, dass Kinder und Jugendliche in kürzester Zeit über sich hinauswachsen. Sie trauen sich, einmal sie selbst zu sein.


Die Henry Maske Stiftung a place for kids wurde 1999 zunächst als gemeinnütziger Verein gegründet. Henry Maske, der mit sieben Jahren zum Boxsport kam, wurde durch ein Umfeld von engen Bezugspersonen geprägt, das ihn von Kindheit an in besonderer Weise unterstützte und ihm den nötigen Halt für seine Karriere aber auch seine persönliche Entwicklung ermöglichte. Er betrachtete es immer „als das Größte Glück seiner Karriere“, durch den Boxsport „nicht nur früh das gefunden zu haben, was ihn begeisterte, sondern auch die Menschen, die ihm halfen, seine Ziele zu verwirk-lichen“. Seine Stiftung a place for kids hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, denen zu helfen, die dieses Glück nicht haben. 


Das soziale Projekt BoraBola. – im übertragenden Sinn Ball, Unterstützung, Gutes tun – brachte Handballbegeisterte Jugendliche aus Deutschland und Südafrika zusam-men: Ziel des bundesweiten Wettbewerbs ist es, Ideen zur Entwicklung des Handballs in Südafrika einzureichen – vom Aufbau von Spielfeldern bis hin zum Handballtraining. Integration wurde erlebbar und eine Brücke zwischen den Kulturen geschaffen. Das Ziel des Wettbewerbs ist es Junge Leute zu motivieren sozial aktiv zu werden, Integra-tion zu fördern durch interkulturelle Begegnung von Jugendlichen aus Deutschland und Südafrika mit und durch Handball Sozialkompetenzen erlebbar zu machen.  


Der Deutsche Kinderschutzbund versteht sich als Lobby für Kinder. Wir setzen uns für die Rechte aller Kinder und Jugendlichen ein – in Fulda, in Deutschland und auf der ganzen Welt. Wir möchten:

 Alle Kinder bei der Bewältigung ihres Schulalltages unterstützen und Inklusion fördern durch schulnahe Angebote wie ein gesundes Frühstück, Mittagessen, Hausaufgabenhilfe und gemeinsame Aktivitäten,  Kindern selbst die Möglichkeit bieten, sich bei Fragen und Problemen schnell, kostenfrei und unbürokratisch Hilfe zu holen.


Das Waisenheim "Little Angel" liegt in Likoni, einem der ärmeren Stadtteile der kenianischen Küstenstadt Mombasa. Das Heim ist ein Zuhause für dreißig Kinder zwischen 2 und 17 Jahren, deren Lebensumstände wir verbessern wollen. Zudem befinden sich auf dem Heimgelände Schulräume, in denen zusätzlich auch den Kindern der Nachbarschaft eine schulische Ausbildung ermöglicht wird.

Uns geht es vor allem um Hilfe zur Selbsthilfe. Dabei liegt uns besonders die Bildung der Kinder am Herzen, weil wir den Waisen eine solide Grundlage für ihren späteren Lebensweg mitgeben wollen. Darüber hinaus möchten wir dafür sorgen, dass die Kinder auch nach Verlassen der Schule und des Heimes einen gefestigten Weg gehen.


“Berlin hilft!” koordiniert die ehrenamtliche Hilfe der Berliner für die Flüchtlinge. Die Website informiert über die (Not-)Unterkünfte in Berlin und soll dazu dienen, gezielt Bedarf zu koordinieren und aufzulisten: Sei es an ehrenamtlichen Helfer/innen, an Sachspenden oder an Lebensmitteln für die Berliner Unterkünfte. Neben einer Über-sicht über verschiedene “Berlin hilft”-Initiativen findet ihr hier auch Adressen, Ansprechpartner, Rechtliche Hinweise zu Asylverfahren und andere Hintergrund-informationen.


PLAY HANDBALL ZA ist eine Sport -und Entwicklungsorganisation in Südafrika mit Schwerpunkt auf dem Handballsport. Handball soll als neue Sportart unterstützt und etabliert werden. Besonderer Augenmerk liegt hierbei auf der gemeinsamen Aktivität von Jungs und Mädchen in der Sportart. PLAY HANDBALL ZA begann mit der Idee von Nicola Scholl, einer ehemaligen Spielerin der deutschen Handball-Bundesliga. Nicola erkannte das Potenzial und die Chancen, die Handball den Jugendlichen, speziell Mädchen, in Südafrika bringen würde. Die "neue" Sportart Handball steht für die Stärkung der jungen Frauen und als friedvolles Spiel Menschen jedweder Hautfarbe.


Als gemeinnütziger Verein aus Hamburg hat VISIONS FOR CHILDREN es sich zur Aufgabe gemacht, für das Recht von Kindern auf Bildung einzutreten. Damit sie die Chance auf ein selbstbestimmtes und perspektivreiches Leben haben.

 Der Fokus liegt im Besonderen auf der Förderung von Schulbildung. Dort wo Kriege, bewaffnete Kampfhandlungen oder Naturkatastrophen Schulen zerstört haben, setzt die Hilfe des Vereins an. Er unterstützt den Wiederaufbau, erweitert die Gebäude, richtet Sanitärräume her und stattet die Schulen mit Inventar und Unterrichtsmaterial aus. Die Bemühungen sollen den Kindern einen Schulbesuch ermöglichen oder erleichtern. Jede Schule wird daher sorgfältig ausgewählt und gezielt unterstützt.