Schenken Sie einem Kind die Zukunft!

Persönliche Patenschaften über HIT

Auf unseren Reisen und mit unseren Partnern haben wir so viele tolle Projekte und Kinder  kennengelernt – aber genauso erfahren, wie schlecht ihre Lebensumstände und Perspektiven sind. Und das hautnah, denn wir von HIT engagieren uns persönlich und vor Ort.

 

Da war es eine Herzensentscheidung für uns, ein Kind direkt zu unterstützen: Chloé war zwei Jahre alt, als wir eine Patenschaft für sie übernommen haben. Wir ermöglichen dem kleinen Mädchen aus dem Township Imizamo Yethu den Besuch einer Kita. Dafür zahlen wir zurzeit 30 € im Monat, die direkt an die Kita gehen. Und weil das nicht nur für Chloé, sondern auch für uns eine ganz tolle Erfahrung ist, haben wir inzwischen schon weitere Patenschaften vermittelt.

 

Was unser Engagement von dem anderer Organisationen unterscheidet? Wir haben persönlichen Kontakt zu der Kita, zu den Kindern und ihren Familien. Wir besuchen das Township in regelmäßigen Abständen und können vor Ort sehen, wie sich das Kind entwickelt. Das Geld kommt ihm zu 100% zugute. Nach der Kita wird das Patenkind dann auf seinem weiteren Ausbildungsweg unterstützt. Als Pate erfahren Sie immer, wie es Ihrem Patenkind geht und können auch persönlich Kontakt aufnehmen. Eine echte Chance für alle!

 


UBOMI

Bei unseren Aufenthalten im südafrikanischen Kapstadt haben wir auch verschiedene Townships besucht – und hier viel über das Leben und die Nöte der Menschen erfahren. Besonders die Kinder sind ständig Gefahren ausgesetzt, ihre Zukunftsperspektiven sind schlecht.

Deshalb freut es uns sehr, dass wir mit der Organisation ubomi einen neuen Partner gefunden haben, der sich seit 2016 für diese Kinder engagiert. ubomi steht für ein familiäres Haus und eine sichere Insel, z. B. im Township Khayelitsha. Hier sollen die vernachlässigten oder verwaisten Kinder nicht nur Essen, Hilfe bei Hausaufgaben und Freizeitangebote bekommen, sondern auch Fürsorge erfahren und einen Rückzugsort finden.

Einige der Verantwortlichen kümmern sich von Deutschland aus z. B. um Spenden, während ein anderer Teil des Teams vor Ort in den Townships lebt und arbeitet. Alle engagieren sich schon seit vielen Jahren für Kinder und Jugendliche und können sich auch auf ein starkes Netzwerk verlassen.

 


Ons Plek Projects für Straßenkinder

Ein Zuhause für Mädchen

Sehr beeindruckt hat uns auch das Engagement des einzigen Kinder- und Jugendheims in Kapstadt. Ons Plek bedeutet „Unser Ort“ oder „Ein Platz für uns“ – und das passt perfekt, denn das Haus ist ein Zuhause für Mädchen, die vorher auf der Straße gelebt haben. Sie bekommen ein Dach über dem Kopf, Essen und Bildung, werden aber auch psychosozial betreut und lernen, wieder mit ihren Familien in Kontakt zu treten.

 

So sollen die Mädchen, die außerhalb „der Norm“ lebten, vernachlässigt wurden, Erwachsene und Autoritäten ablehnen, ein stabiles Umfeld erfahren und berufliche sowie persönliche Perspektiven erhalten. Da sind wir von HIT sehr gern dabei: Geplant ist zunächst, mit Spenden und Fördergeldern einen Container für die Nachmittagsprogramme zu sponsern.

 


Ferienreisen

Wer an Kinderarmut denkt, landet oft mit den Gedanken in Dritte-Welt-Ländern. Aber Kinderarmut ist auch mitten in Deutschland ein großes Thema. Statistiken zeigen: Kein Geld für den Schulausflug, keine neue Winterjacke, keine Urlaubsreise mit den Eltern: Jedes fünfte Kind ist in Deutschland von Armut bedroht. Das sind 2,1 Millionen Kinder unter 15 Jahren.

Jedes Jahr führen HIT- Help In Time und die Henry-Maske-Stiftung A Place for Kids die Ferienreisen durch, die durch Spenden und Sponsoren realisiert werden. Jedes Jahr können rund 900 Kids ein paar unbeschwerte Tage in verschiedenen Camps der PerspektivFabrik am Beetzsee verbringen und neue Perspektiven entwickeln. Dies geschieht durch zuverlässige Partner, die sich diesem Thema widmen, wie auch Sponsoren. Hier können die Kinder und Jugendlichen ihre Ferien verbringen. Auf dem wunderschönen, direkt am See gelegenen Gelände, bietet die PerspektivFabrik ein breites Sport- und Freizeitangebot und lädt die Kinder und Jugendlichen ein, ihre Talente zu entdecken und einzusetzen. Im Zentrum steht dabei immer, den Kindern und Jugendlichen zu vermitteln, dass sie gebraucht werden, begabt sind und dass sie eine Bereicherung für uns sind.

Eine Auszeit von ihrem meist nicht einfachen Alltag.

Erstaunliche Ergebnisse: das Selbstbewusstsein wird gestärkt, Aggressionen werden abgebaut und neue Lebenslust entwickelt sich. Unser Team engagierter, junger Betreuer motiviert die Kids, ihre Talente zu entdecken. Ob beim Beachvolleyball, Fußball, Kanufahren, Reiten, Baden, Klettern, Tanzen, Basteln oder beim gemeinsamen Backen und Grillen. Hier vermitteln wir Fähigkeiten wie Teamgeist, Fairplay und Sozialkompetenz, eben Grundlagen, die man zur Entwicklung von Lebensperspektiven braucht.

 



Mönch Sompon

Seit 2017 unterstützt HIT mit einer Jahres-Patenschaft die engagierte Arbeit des Mönchs Sompon in der thailändischen Großstadt Chiang Mai. Über das Ehepaar Jochen und Channuan Klaschka stehen wir in Kontakt mit dem Buddhisten, der bedürftigen Kindern seit rund 20 Jahren ein Zuhause und Perspektiven für die Zukunft bietet.

 

Im Oktober waren die Klaschkas wieder einmal dort und haben mit dem Mönch und den Kindern gesprochen. Einige haben aus ihrem Leben und von ihren Wünschen erzählt: bewegende Geschichten, die einmal mehr zeigen, wie dringend auch hier die Hilfe von Spendern ist. Ein paar haben wir für Sie aufgeschrieben.

11 Jahre, Rufname Bin

„Ich lebe zusammen mit meiner Zwillingsschwester Paan beim Mönch. Unsere Mutter sehen wir etwa einmal pro Woche, sie kann uns nicht unterstützen. Daher leben wir schon seit acht Jahren beim Mönch. Ich male sehr gerne und möchte später Kunstlehrerin werden. Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir Malutensilien wünschen.“ 

11 Jahre, Rufname Paan

„Unser Vater hat uns damals verlassen und wir haben keinen Kontakt mehr zu ihm. Ich möchte Ärztin werden. Wie meine Schwester male ich sehr gerne.“

 



Likoni - Healthcare for all 

Vor Ort in Likoni haben wir die Chance genutzt und ein Projekt besucht, das uns begeistert: Nach ihrem Kenia-Aufenthalt 2011 hat die deutsche Krankenschwester Maria Lindermair den „Likoni – Healthcare for all e.V.“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, den knapp 190.000 Menschen vor Ort eine medizinische Grundversorgung zu ermöglichen.

 

Inzwischen wurde mithilfe des Vereins ein Krankenhaus in Likoni eröffnet, das neue Kingston Hospital. Es soll u. a. Röntgenuntersuchungen, Notfallbehandlungen und kleinere Operationen ermöglichen. Außerdem bietet der Verein armen Familien und Straßenkindern kostenlose medizinische Hilfe. Wir finden das großartig und möchten das Projekt mit Ihrer Hilfe sehr gern fördern!  

 


Little Angels

Unsere Reise hat uns auch für einen Tag zu den Little Angels nach Likoni, einem Stadtteil der Küstenstadt Mombasa geführt. Diesen Besuch hatten wir schon lange geplant und ersehnt: Wir wollten die 24 Waisenkinder zwischen 3 und 17 Jahren mal wieder in die Arme schließen und ein paar Stunden mit der tollen Truppe verbringen.

 

Dank der Hilfe der freiwilligen Helfer und Sponsoren hat sich im Waisenheim viel getan; die Lebensumstände der Kinder haben sich deutlich verbessert, die ersten sind sogar schon erfolgreich ins eigene (Berufs-)Leben gestartet. Das und die ansteckende Fröhlichkeit der Kinder haben uns einmal mehr überzeugt, dass wir den Verein auch weiterhin aus vollem Herzen unterstützen möchten!

 


Springs of Hope

In Kilifi haben wir Station gemacht. Das 2016 fertiggestellte Zentrum bietet 18 ehemaligen Straßenkindern ein Zuhause. Paten sorgen dafür, dass die Kinder u. a. Kleidung, Nahrung und Schulgeld erhalten - und ohne Existenzängste, aber mit guten Perspektiven aufwachsen können. 

Wir haben einen lustigen, unbeschwerten Tag mit den Kids verbracht und sie zu einem Bade-Abenteuer eingeladen: In einem Pool direkt am Strand konnten sie nach Lust und Laune planschen, toben und spielen - wir haben zusammen viel Spaß gehabt! 

An diesem Tag erfuhren wir aber auch mehr über das Schicksal der Kinder, die früher unter ärmsten und gefähr­lichsten Bedingungen auf der Straße leben mussten. Erst bei Springs of Hope haben sie familiäre Strukturen und ein Leben ohne Angst kennengelernt. 

Wir von HIT möchten mit Ihrer Spende auch weiterhin gern dazu beitragen, dass es den Kindern gut geht - z. B. planen wir ein Weihnachtsfest mit leckerem Essen und tollen Geschenken. Daneben kümmern wir uns z. B. auch um Volontäre aus Deutschland, die das Zentrum in Kilifi tatkräftig unterstützen, und haben viele weitere Ideen. 

 


Springs of Hope

We made a stop in Kilifi. Completed in 2016, the centre offers a home for 18 former street children. Sponsors ensure that the children receive clothing, food and school fees, among other things - and can grow up without fear of existence, but with good prospects. We spent a fun, carefree day with the kids and invited them to a bathing adventure: In a pool right on the beach they could splash, romp and play as they pleased - we had a lot of fun together! On that day, however, we also learned more about the fate of children who used to live on the streets in the poorest and most dangerous conditions. It was not until Springs of Hope that they got to know family structures and a life without fear.

 

With your donation, we at HIT would like to continue to contribute to the children’s well-being – for example, we are planning a Christmas with delicious food and great gifts. In addition, we also take care of volunteers from Germany, for example, who actively support the centre in Kilifi, and have many other ideas.


BjKiA

Sehr beeindruckt hat uns auch die Arbeit vom BfKiA „Bildung für Kinder in Afghanistan e.V.“ aus Wolfsburg: Der gemeinnützige Verein setzt sich – anders als der Großteil der Hilfsorganisationen – im umkämpften und gefährlichen Süden des Landes dafür ein, dass Kinder eine Perspektive erhalten.

Schwerpunkt ist der Bau einer Grundschule in Ebad-Kalah. Sie soll 319 Jungen und Mädchen Zugang zu Bildung geben und damit die Chance auf Selbstbestimmung und eine bessere Zukunft. Mit Hilfe des BfKiA e.V. wird ein Schulgebäude errichtet (bisher sind fünf Klassenzimmer fertig) sowie Mobiliar, Schulmaterial, das Bildungsangebot und vieles mehr bereitgestellt. Wir von HiT freuen uns sehr, dieses großartige Projekt jetzt zu unterstützen!

 


BoraBola.

Internationaler Jugend-Austausch

Das soziale Projekt BoraBola. – im übertragenden Sinn Ball, Unterstützung, Gutes tun – brachte Handballbegeisterte Jugendliche aus Deutschland und Südafrika zusammen: Ziel des bundesweiten Wettbewerbs war es, Ideen zur Entwicklung des Handballs in Südafrika einzureichen – vom Aufbau von Spielfeldern bis hin zum Handballtraining. Integration wurde erlebbar und eine Brücke zwischen den Kulturen geschaffen. Die Gewinner flogen nach Südafrika, wo sie ihre Idee vor Ort umsetzen und das Leben in der lokalen Gemeinde kennen lernten. 

Was war das Ziel dieses Projektes? 

• Nachhaltige Unterstützung der Handballentwicklung in Südafrika

• Junge Leute zu motivieren sozial aktiv zu werden

• Integration zu fördern durch interkulturelle Begegnung von Jugendlichen aus Deutschland und Südafrika

• Mit und durch Handball Sozialkompetenzen erlebbar machen

• Die dauerhafte Etablierung eines internationalen Jugendaustausches